[Deister-Anzeiger]

 

 

21.12.2007 Leserbrief: Festplatz muß verlegt werden img9.gif

17.12.2007 Rieck begrüßt Volksfest-Votumimg9.gif

Richtigstellung: Volksfest nicht immer auf diesem Platz

15.12.2007 CDU will keine Lärmmessung img9.gif

30.11.2007 Gutachten kostet 9000 Euro

11.07.2007 Stadt muss Festlärm messen

11.07.2007 Eigene Messung gemacht

11.07.2007 Stadt Springe muss Schützenfest-Lärm messen

02.02.2007 Lärm in Bennigsen: Richter strebt Vergleich an

22.06.2006 Springe - Anwohner messen Lärm

04.05.2006 Gericht bestätigt Lärmgrenzen auf Göttinger Markt

22.04.2006 Riek vermist Anwohner bei Gespräch

19.04.2006 Leserbrief Haack

15.04.2006 Gespräch über Festplatz

04.04.2006 Osterfeuer: Um 22:00 ist Ruhe

23.03.2006 Lautes Volksfest

22.03.2006 CDU kritisiert Anwohner    Siehe auch CDU Homepage

21.03.2006 Osterfeuer ohne Discomusik

18.03.2006 Riek stellt sich hinter Veranstalter

17.03.2006 Anlieger wollen Feste stoppen

02.03.2006 Anwohner: "Für uns eine Katastrophe"

28.02.2006 Kinder feiern bunten Karneval

23.02.2006 Sause gerettet

25.11.2005 Musikverbot Nachts in Springe

30.09.2005 Anwohner in Springe üben Kritik

 

 

 

21.12.2007 Lesenbrief: Festplatz muß verlegt werden

 

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17.12.2007 Rieck begrüßt Volksfest-Votum 

 

Das Volksfest wurde nicht immer auf diesem Platz ausgerichtet.

Siehe Deister-Anzeiger 11.07.2007

"Die Häuser am Festplatz wurden in den siebziger Jahren errichtet.

Seit den achtziger Jahren werden dort Volksfeste gefeiert, seit 2000 mit Disko".

Davor wurden die Volksfeste an verschiedenen Orten gefeiert.

 

 

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30.11.2007 Gutachten kostet 9000 Euro

 

 

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11.07.2007 Stadt muss Festlärm messen

 

Eigene Messung gemacht

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11.07.2007 Stadt Springe muss

Schützenfest-Lärm messen

Stadt Springe muss Schützenfest-Lärm messen

Wie viel Lärm darf ein Schützenfest machen - mit dieser Frage hat sich am Dienstag das Verwaltungsgericht Hannover beschäftigt und der Stadt Springe Auflagen gemacht.

 

Eine Anwohnerin des Festplatzes in Bennigsen (Region Hannover) sah sich von wummernden Bässen einer Disco und dem Krach eines Autoscooters um ihren Schlaf gebracht. Sie forderte von der zuständigen Stadt Springe die Einhaltung von Grenzwerten gemäß der so genannten Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm).

Das Gericht verurteilte die Stadt Springe dazu, die Grenzwerte nach 22 Uhr tatsächlich einzuhalten. Dazu müsse es bei allen Schützenfesten in der Zukunft Messungen geben. Bisher hatte die Stadt nach Ansicht des Vorsitzenden Richters Ingo Behrends sich nicht genug um den Lärmschutz bemüht. „Wenn die Werte zukünftig überschritten werden, dann muss die Stadt entweder dafür sorgen, dass sie eingehalten werden oder, wenn das nicht passiert, muss die Veranstaltung beendet werden“, sagte eine Sprecherin.

Dem Prozess vorausgegangen waren jahrelange Streitigkeiten mit der Stadt Springe. Schon beim Schützenfest 2006 hatte ein Techniker den Krach gemessen und dabei festgestellt, dass nächtliche Grenzwerte teils überschritten worden. Die Stadt gelobte daraufhin Besserung und sicherte Maßnahmen zur Lärmminderung zu. Verabredet wurde unter anderem, die Pegel der Disco-Musik herunterzudrehen. Unter diesen Voraussetzungen, so meinten die Richter, hätten die Anwohner möglicherweise die gelegentliche Überschreitung von Grenzwerten nach der TA Lärm hinzunehmen.

Allerdings musste der stellvertretende Leiter des Springer Ordnungsamtes einräumen, das Abdrehen der Pegel sei beim Fest 2007 nicht strikt kontrolliert worden. Zudem gab es in diesem Jahr - anders als 2006 - einen Autoscooter, dessen Betreiber bis nach 23.30 Uhr immer wieder eine Hupe aufheulen ließ. „Wir haben gewisse Zweifel, dass die Stadt das getan hat, was sie hätte tun müssen“, meinte Behrends.

Er regte eine gütliche Einigung an, denn es könne doch nicht das Ziel sein, dass bei den nächsten Volksfesten in Bennigsen immer ein Messtechniker im Schlafzimmer der Klägerin sitze. Der Vertreter der Stadt sagte zu, dass 2008 weitere Maßnahmen zur Verringerung des Lärm ergriffen werden könnten. Der 54 Jahre alten Klägerin reichte das aber nicht. Die Stadt habe genug Möglichkeiten gehabt, den Anwohnern entgegen zu kommen: „Wie viel Chancen wollen sie denn noch?“

 

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02.02.2007 Lärm in Bennigsen: Richter strebt Vergleich an

 

 

 

 

 

30.09.2005 Anwohner in Springe üben Kritik

 

 

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25.11.2005 Musikverbot Nachts in Springe

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23.02.2006 Sause gerettet

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28.02.2006 Kinder feiern bunten Karneval

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02.03.2006 Anwohner: "Für uns eine Katastrophe"

 

 

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17.03.2006 Anlieger wollen Feste stoppen

 

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18.03.2006 Riek stellt sich hinter Veranstalter

 

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21.03.2006 Osterfeuer ohne Discomusik

 

 

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22.03.2006 CDU kritisiert Anwohner

 

 

Siehe auch: "einige nörgelnde Anwohner" unter unterem Link

img1.gif http://www.cdu-bennigsen.de/index.php?ka=1&ska=4&idn=3

img1.gif Siehe Gericht: Urteil vom 10.07.2007

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23.03.2006 Lautes Volksfest

 

 

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 04.04.2006 Osterfeuer: Um 22:00 ist Ruhe

 

 

 

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15.04.2006 Gespräch über Festplatz

 

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19.04.2006 Leserbrief Haack

 

 

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22.04.2006 Riek vermist Anwohner bei Gespräch

 

 

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04.05.06 Gericht bestätigt Lärmgrenzen auf Göttinger Markt

 

 

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22.06.2006 Springe - Anwohner messen Lärm

 

 

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