[Schreiben der Stadt Springe]

 

 

 

11.04.2006 Antwort auf unser Schreiben vom 10.04.2006 von Herrn Hische

20.04.2006 Antwort auf unsere Schreiben vom 10.04.2006,13.03.2006 und die                      Beschwerden an die Stadt Springe

05.07.2006 Antwort auf unsere Anzeige vom 14.06.2006 mit Frist 22.06.2006

 

 

 

 

 

11.04.2006 Antwort auf unser Schreiben vom 10.04.2006 von Herrn Hische

Sehr geehrte Frau Haack, sehr geehrter Herr Kühn,

inspiriert von Ihrem heutigen Fax, möchte ich Ihnen einmal meine persönliche Meinung mitteilen. Eine „amtliche“ Antwort auf die angesprochenen Schreiben und Fragen werden Sie noch erhalten.

Wenn ich mir Ihr heutiges Fax ansehe – und die darin enthaltene kleinliche Auslegung zu der TA-Lärm und die Akribie, mit der Sie immer wieder die Beantwortung sich mittlerweile konkludent erledigter Sachverhalte anmahnen, muss ich schon den Eindruck gewinnen, dass Sie eigentlich auf dem Festplatz gar keine Veranstaltungen mehr dulden mögen.

Ich war zu unserer Besprechung am 29.03. im FFW-Gerätehaus mit einer pragmatischen Grundeinstellung und der Bereitschaft zur Kompromissfindung angereist.

Ich gebe gerne zu, dass mir in diesem Zusammenhang die harte Haltung von Herr Rieck zunächst nicht angebracht schien, komme aber nach dem Lesen des heutigen Fax von Ihnen beiden zu dem Schluss, dass Sie nunmehr im Nachhinein die konkreten Absprachen zum Osterfeuer konterkarieren wollen und mit Androhung engster Rechtsauslegung die Dinge im o.g. Sinne zu beeinflussen suchen.

Ihre Weigerung, der Einladung von Herrn Rieck zu folgen, der hier nur vermitteln möchte und auch muss, ist weiterer Beleg dafür.

Im übrigen halte ich es in diesem Stadium für nicht zielführend, bereits die Polizei zu involvieren, weil ja gerade deren Einsatz verhindert werden soll.

Gestatten Sie mir auch die Bemerkung, dass Sie die Presseberichterstattung zu wörtlich und zu ernst nehmen.

Die Stadtverwaltung wird die Angelegenheit mit der gebotenen administrativen Sorgfalt bearbeiten, wobei ich zur Zeit überlege,

den Rat der Stadt zu bitten, den Festplatz bauplanungsrechtlich abzusichern. Damit wäre Ihren ganzen rechtlichen Geschützen ein Stück Rechtssicherheit für alle Menschen entgegen gesetzt, die auf diesem Festplatz ein bisschen feiern wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg-Roger Hische

 

 

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